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Rüstungsriese BAE kauft sich frei |
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Montag, 8. Februar 2010 |
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London - Europas größter Rüstungskonzern BAE Systems hat
Unregelmäßigkeiten bei milliardenschweren Exportgeschäften eingeräumt.
Das britische Unternehmen zahlt eine Strafe von insgesamt 386 Millionen
Pfund (etwa 327 Millionen Euro), um Ermittlungen wegen
Korruptionsvorwürfen zu beenden. Im Gegenzug stellen die britische
Antikorruptionsbehörde Serious Fraud Office (SFO) sowie das
US-Justizministerium in Washington ihre Ermittlungen wegen angeblicher
Schmiergeldzahlungen ein. BAE räumte zwar Fehler ein, allerdings
erklärte sich der Konzern der Korruption nicht schuldig.
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Todesdrohung gegen Sinn-Fein-Chef Adams |
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Montag, 8. Februar 2010 |
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Der Parteichef der an der Regierung in Nordirland beteiligten
katholischen Sinn Fein, Gerry Adams, hat eine Todesdrohung erhalten.
Adams sei angedroht worden, er werde binnen 24 Stunden umgebracht,
erklärte die Sinn Fein am Sonntagabend. Außerdem habe die
paramilitärische Protestantengruppe Ulster Freedom Fighters, die von
Großbritannien als Terrororganisation eingestuft wird, in einem
Telefonanruf das Sinn-Fein-Kabinettsmitglied Gerry Kelly mit dem Tode
bedroht.
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Bruchfestes Bierglas für die Briten |
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Sonntag, 7. Februar 2010 |
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In Großbritannien gehen in den Kneipen zu viele Gläser zu Bruch. Nun
hat man ein bruchfestes Bierglas entwickelt. Um mehr Stabilität zu
bekommen, werden jetzt Biergläser mit einer dünnen Beschichtung
versehen.
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Studie über Zusammenhang zwischen Masernimpfung und Autismus zurückgezogen |
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Freitag, 5. Februar 2010 |
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London - Mit dem Rückzug einer Studie über den Zusammenhang
zwischen Masernimpfung und Autismus will die angesehene britische
Medizinfachzeitschrift "The Lancet" offenbar einen dicken Schlussstrich
unter eine lange und für das Blatt nicht gerade erfreuliche Affäre
ziehen.
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Virgin Racing stellt VR-01 vor |
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Freitag, 5. Februar 2010 |
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Hoffentlich funktioniert die Fahrzeugtechnik bei Virgin Racing besser
als die Computertechnik. Als das neue Formel-1-Team aus Großbritannien
den neuen Boliden am Mittwoch um elf Uhr mitteleuropäischer Zeit im
Internet vorstellen wollte, tat sich lange Zeit erst einmal gar nichts.
Das Team hatte Probleme beim Hochladen der Interviews, Texte und Fotos.
Erst mit erheblicher Verzögerung bekam man den VR-01 tatsächlich zu
sehen.
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