Home
News
Links
Suchen
Karten/Maps
Länderinformationen
Reiseinformation
Bilder-Galerie
Reise
Service
Shopping
Wirtschaft
Empfehlen Sie uns
Impressum
Sitemap
H1N1-Virus – Sterberate viel geringer als befürchtet Drucken E-Mail
Montag, 21. Dezember 2009

Eine britische Studie zeigt, dass die Schweinegrippe weit weniger Menschenleben kostet als prognostiziert wurde. So liegt die Mortalität bei mit dem H1N1-Virus infizierten Menschen in Großbritannien bei 0,026 Prozent. Das entspricht etwa einem Hundertstel der Sterberate, die für die Spanischen Grippe errechnet wurde.

Die Sterberate bei Schweinegrippe ist weit geringer als befürchtet. Ein jetzt veröffentlichter Bericht des britischen Gesundheitsministeriums zeigt, dass in England 0,026 Prozent der Erkrankten an H1N1 starben.

Zum Vergleich: Bei der Spanischen Grippe im Jahr 1918 lag die Mortalität bei zwei bis drei Prozent, bei anderen schweren Influenzapandemien wie etwa im Winter 1967/68 bei 0,2 Prozent.

Die im „British Medical Journal“ publizierte Studie berücksichtigt die insgesamt 138 Todesfälle in England bis zum 8. November, bei denen die Grippe als Ursache bestätigt wurde.

Trotz der geringen Aggressivität des H1N1-Virus sei die Impfkampagne gerechtfertigt, betonen die Forscher um den englischen Chief Medical Officer Sir Liam Donaldson.

Zwei Drittel der Todesopfer gehörten zu Risikogruppen wie etwa chronisch kranke Menschen oder Senioren, denen zur Impfung geraten wurde. Dies zeige, wie wichtig es sei, besonders gefährdete Menschen zu impfen.

 
< zurück   weiter >

Impressionen
Archiv
TV-Tipp

Wer ist online
Aktuell 5 Gäste online
   
   
Mittwoch, 10. März 2010
   
 
Powered by Net22 GmbH